Auch Jahrzehnte nach seiner Entstehung ist Boogie Woogie die heißeste Musik, die man auf einem Klavier darbieten kann: mitreißende Bassfiguren und ein pulsierender Rhythmus der linken Hand, virtuoses, melodisches und oft schon beinahe akrobatisch anmutendes Spiel der rechten Hand und natürlich ein Pianist, der jeden Augenblick erkennen lässt, dass er diese Musik mit Leib und Seele spielt. Dies sind die Attribute, die den Boogie Woogie kennzeichnen und das Publikum verzaubern – im kleinen Jazzclub wie im großen Konzertsaal. Jörg Hegemann aus Witten an der Ruhr, 1966 geboren, ist einer der raren Meister, die diesen Jazzpiano-Stil perfekt beherrschen und den Charme und die Kraft dieser Musik auch im neuen Jahrtausend lebendig erhalten.

Jörg Hegemann nimmt seine Mitreisenden mit ins Chicago der dreißiger Jahre und zeigt ihnen die musikalische Welt der Boogie-Woogie-Kings Albert Ammons, Meade Lux Lewis und Pete Johnson.

Jörg Hegemann, der „schwarze“ unter den weißen Boogie-Pianisten (so wurde er 2004 beim Int. Dixie- & Bluesfestival Sarospatak in Ungarn angekündigt) ist aus der deutschen Traditional Jazz- & Boogie-Szene nicht mehr wegzudenken!

Jörg Hegemann, Django Kroll und Jan Freund - Diese drei Vollblutmusiker entwickeln zusammen einen Groove, dem sich niemand entziehen kann, der jeden Fuß „in Hörweite“ zum mitwippen bringt und der weit und breit keinen Vergleich zu scheuen braucht.

Jörg Hegemann Trio

 

Jörg Hegemann

 

Jörg Hegemann - piano
Django Kroll - bass
Jan Freund - drums