"Singing Songs" so einfach und so schön. "Singing Songs", so heißt auch das Titelstück des aktuellen Repertoires von Inga Rumpf & Friends. Erinnerungen werden lebendig: "Singing Songs" strahlte wie ein Fixstern auf der dritten "Frumpy"-LP "By The Way" (1972), in dem Inga Rumpf die geradezu mystische Verschmelzung der Sängerin mit ihrem Publikum besingt. Nein, beschwört! Es ist eine grandiose Momentaufnahme sinnlicher Tiefe, eine herzergreifende Ballade, pure Emotion, gekleidet in Text und Musik.

Als Sängerin der "City Preachers", bei denen sie ihre Karriere als Folk-Predigerin begann, als geniale Interpretin von Jazz, Blues, R&B und Soul, vor allem aber als Rocksängerin bei "Frumpy" und "Atlantis", den Bands, die in den 70er Jahren deutsche Rockgeschichte geschrieben haben.

 

 

 

Stücke wie "How The Gypsy Was Born" und "Friends" sind zu Hymnen avanciert, werden bei den Auftritten immer wieder stürmisch gefeiert - sie gehören einfach dazu. Doch mit der schier unerschöpflichen Fülle von Songs aus ihrer Feder nimmt Inga Rumpf das Publikum nun mit auf eine ganz persönliche kreative Zeitreise:

SINGING SONGS

ist mehr als das musikalische Abbild einer Jahrzehnte währenden unvergleichlichen Karriere. „Singing Songs“ ist nicht zuletzt ein Tribut an ein Publikum, das bis heute in die Konzerte pilgert, um seinem "Rock’n’Roll Preacher" zu huldigen. Und ja: auch dieses Stück, verewigt auf der LP "Atlantis" (1973), ist natürlich ein fester Bestandteil des Repertoires. Rock on!

Gewinnerin des German Blues Awards 2018 Stimme - weiblich


 

 

Inga Rumpf

Inga Rumpf (voc., g.)

Joe Dinkelbach (org., p.) – Thomas Biller (b.) Robin McMinn (dr.) – Martin Scheffler (g.)